Haus & Geschichte           24.07.26



Fassadenbegrünung an historischen Häusern:

Warum Kletterpflanzen an Altbauten so beliebt waren

Blauregen über dem Portal, Rosen an der Veranda, Efeu an der Mauer – kaum etwas prägt unser Bild vom historischen Wohnhaus so sehr wie Kletterpflanzen. Solche Bilder begegnen uns in Gemälden, auf alten Postkarten oder in Familienalben. Sie wirken so selbstverständlich, dass man kaum darüber nachdenkt, warum diese Häuser überhaupt begrünt wurden. War es eine praktische Maßnahme oder eine Modeerscheinung?

Heute wird Fassadenbegrünung meist mit Artenvielfalt oder der Anpassung an immer heißere Sommer in Verbindung gebracht. Tatsächlich reicht ihre Geschichte weit zurück. Ihre eigentliche Blütezeit erlebte sie vom späten 19. Jahrhundert bis zum Zweiten Weltkrieg — genau in jener Zeit also, aus der viele der Häuser stammen, die wir heute als historische Wohnhäuser schätzen.

Kletterpflanzen waren damals weit mehr als bloßer Fassadenschmuck. Sie waren Ausdruck eines neuen Wohnideals, das Haus und Garten nicht mehr als zwei getrennte Welten verstand. Begrünte Fassaden verbanden beide zu einer Einheit. Dieses Wohnideal war zwar neu, die Begrünung von Mauern selbst jedoch nicht.


Die Idee, Pflanzen an Mauern wachsen zu lassen, ist sehr viel älter.


Schon die Römer nutzten Haus- und Gartenmauern, um Weinreben zu kultivieren. Vor allem an nach Süden ausgerichteten Wänden speicherten Stein und Mauerwerk tagsüber die Sonnenwärme und gaben sie nachts langsam wieder ab. Dadurch konnten Trauben selbst in Regionen reifen, deren Klima eigentlich zu kühl für den Weinbau war. Auch in mittelalterlichen Klöstern machte man sich diesen Effekt zunutze. Wein wurde nicht nur als Genussmittel benötigt, sondern für den Gottesdienst, als Heilmittel und zur Herstellung alkoholischer Auszüge. Rebstöcke an geschützten Mauern gehörten deshalb vielerorts zum klösterlichen Alltag.

Ähnlich verhielt es sich mit Spalierobst. Äpfel, Birnen, Aprikosen oder Pfirsiche wurden flach an Mauern gezogen, weil sie dort bessere Wachstumsbedingungen fanden und gleichzeitig weniger Platz benötigten.

Fassadenbegrünung hatte also zunächst einen praktischen Nutzen. Die Pflanzen sollten Erträge liefern und günstige Standortbedingungen ausnutzen. Eine dekorative oder romantische Vorstellung stand damals nicht im Vordergrund.

Erst viele Jahrhunderte später änderte sich diese Sichtweise grundlegend.


Das neue Wohnideal der Gründerzeit


Mit dem wirtschaftlichen Aufschwung des späten 19. Jahrhunderts entstanden nicht nur neue Wohnhäuser, sondern auch neue Vorstellungen davon, wie man wohnen wollte.

Vor allem wohlhabende Bürger ließen Villen und Landhäuser errichten, die sich deutlich von den dicht bebauten Mietshausvierteln der Städte unterschieden. Zum Haus gehörte nun fast selbstverständlich ein Garten — nicht als Nutzfläche, sondern als Teil des Wohnens.

Das Vorbild waren englische Landhäuser. Sie galten vielen Architekten und Bauherren als Ausdruck einer neuen Wohnkultur. Sie waren meist sehr eng mit ihren Gärten verbunden. Bäume, Sträucher und Kletterpflanzen gehörten selbstverständlich zum Gesamteindruck des Anwesens. Der Garten wurde als selbstverständlicher Teil des Wohnkonzepts verstanden. Diese Ideen fanden auch in Deutschland großen Anklang. Architekten, Gartenplaner und Bauherren begannen, Gebäude und Außenanlagen gemeinsam zu entwerfen. Blumenbeete reichten bis ans Haus, Pergolen verbanden Terrasse und Garten, und Kletterpflanzen lockerten die oft streng wirkenden Fassaden auf.

Gleichzeitig erweiterte sich das Angebot an Zier- und Kletterpflanzen erheblich. Bis weit ins 19. Jahrhundert hinein war die Auswahl an Kletterpflanzen vergleichsweise überschaubar. Efeu, Weinreben, Wildrosen und Geißblatt gehörten zu den bekanntesten Arten. Dann brachten Botaniker und Pflanzenjäger zahlreiche neue Pflanzen nach Europa. Aus China kam der Blauregen mit seinen spektakulären Blütentrauben. Aus Nordamerika gelangte die Jungfernrebe nach Europa, deren leuchtend rote Herbstfärbung auch heute fasziniert. Hinzu kamen neue Clematis-Züchtungen, Kletterhortensien und weitere Zierpflanzen, die das Bild der Gärten nachhaltig veränderten.



Allerdings war eine Fassadenbegrünung keineswegs an jedem Gründerzeithaus zu finden. Die reich mit Stuck geschmückten Mietshäuser der Innenstädte besaßen meistens gar keine Vorgärten. Ihre Stuckfassaden galten bereits als dekorativ genug. 

Besonders häufig begegnete man begrünten Fassaden an Villen, Landhäusern und großzügigen Vorstadthäusern. Doch auch einzelne Stadthäuser wurden, vor allem dort, wo kleine Vorgärten, Höfe oder seitliche Gartenbereiche vorhanden waren, mit Kletterpflanzen begrünt. 

Manchmal genügte schon ein kleines Fleckchen neben der Eingangstür. 



Haus und Garten als Einheit — ein Perspektivwechsel


Zu den wichtigsten Vertretern dieser Auffassung im deutschsprachigen Raum gehörte der Architekt Hermann Muthesius. Nach mehrjährigen Aufenthalten in England setzte er sich dafür ein, Architektur und Garten als gestalterische Einheit zu verstehen. In seinem Werk Landhaus und Garten (1907) beschrieb er dieses Ideal ausführlich.

Das klingt heute selbstverständlich, war damals jedoch ein bemerkenswerter Perspektivwechsel. Der Garten mit all seinen Elementen wie Terrassen, Pergolen, Pavillons und Pflanzungen wurde gemeinsam mit dem Haus als Gesamtkonzept geplant. Die Fassade war nicht länger bloßer Abschluss des Hauses, sondern die Fläche, auf der beide Welten ineinander übergingen.

Kletterpflanzen ließen Mauern weniger massiv erscheinen und nahmen der Architektur ihre Strenge. Die Natur wurde Teil des Hauses, während sich das Haus allmählich in seine Umgebung einfügte.

Diese Entwicklung brauchte Zeit. Ein neu gebautes Haus war nicht sofort fertig, sondern sollte mit den Jahren reifen - während die Pflanzen wuchsen und nach und nach die Fassade erklommen. 


Die folgenden Aufnahmen aus Hermann Muthesius’ Werk Landhäuser von 1912 zeigen, wie selbstverständlich Kletterpflanzen in seine Architektur einbezogen wurden. Zu sehen sind das von Muthesius für seine Familie errichtete Haus in Nikolassee und das von ihm entworfene Haus Schweitzer am Stolper See.


Die Gartenstadt und der Zeitgeist


Hermann Muthesius' Ideen blieben nicht auf einzelne Landhäuser beschränkt. Um 1900 entstand die Gartenstadtbewegung als Antwort auf die Folgen der Industrialisierung. Ihr Ziel war es, den engen und oft unhygienischen Wohnquartieren der schnell wachsenden Städte etwas entgegenzusetzen und gesundes Wohnen in einer grünen Umgebung zu ermöglichen. Muthesius gehörte zu den Wegbereitern der deutschen Gartenstadtbewegung und wirkte am Aufbau der ersten deutschen Gartenstadt Hellerau bei Dresden mit.
In vielen Gartenstädten gehörten Holzspaliere selbstverständlich zur Gestaltung der Häuser. Sie dienten nicht nur dem Anbau von Spalierobst, sondern auch Kletterrosen, Weinreben und anderen Zierpflanzen als Rankhilfe. Haus, Garten und Fassade wurden als zusammengehöriges Ganzes verstanden – ein Leitgedanke, der das Bild vieler Wohnsiedlungen bis weit ins 20. Jahrhundert hinein prägte.

Mit dem Ende des Zweiten Weltkriegs änderten sich die Prioritäten grundlegend. Beim Wiederaufbau standen die schnelle Schaffung von Wohnraum und eine neue, sachliche Architektursprache im Vordergrund. Bestehende Fassadenbegrünungen wurden vielerorts entfernt, und bei Neubauten verzichtete man meist ganz auf Kletterpflanzen. Glatte Fassaden und klare Linien galten nun als Ausdruck modernen Bauens. Zudem setzte sich zunehmend die Auffassung durch, Kletterpflanzen könnten Putz und Mauerwerk schädigen. Begrünte Fassaden passten nicht mehr zum Zeitgeist und galten als überholt.
Erst mit dem wachsenden Umweltbewusstsein der 1970er- und vor allem der 1980er-Jahre rückte die Fassadenbegrünung wieder stärker in den Blick. Nun standen allerdings andere Fragen im Mittelpunkt: Natur- und Umweltschutz, lebenswertere Städte und später auch das Stadtklima.


Fortsetzung folgt


Die Begrünung von Fassaden erlebt seit einigen Jahren eine Renaissance. Wer ein historisches Gebäude begrünen oder mit einer einzelnen Kletterpflanze schmücken möchte, sollte jedoch einige Besonderheiten beachten.
Im zweiten Teil dieser Reihe geht es um Fragen zur Praxis: Welche Pflanzen eignen sich für historische Häuser? Welche Rankhilfen haben sich bewährt? Wann wird Efeu tatsächlich problematisch? Und wie lässt sich die historische Bausubstanz dauerhaft schützen?






Fotos:  Titelbild: Historisch Wohnen

           Bild 1. Historisch Wohnen

           Bild 2 und 3: Hermann Muthesius, Landhäuser, München: F. Bruckmann A.G., 1912

von Martina Ewert 17. Juni 2026
Weiß ist die beliebteste Wandfarbe. Wenn ein Raum nach einer Renovierung freundlich und großzügig erscheinen soll, scheint Weiß die naheliegendste Wahl zu sein.
13. Februar 2020
Wird ein Gebäude aus der Gründerzeit oder des Jugendstils renoviert oder saniert, achtet der geschichtsbewusste Eigentümer im besten Falle auf die Erhaltung der alten Böden, entscheidet sich für moderne aber historisch exakte Nachbauten der Fenster,
13. Februar 2020
Die Schablonenmalerei ist eine sehr alte Technik, die es ermöglicht, ein Ornament durch exakte Wiederholung zu einem Muster zusammenzusetzen. Bereits in der Antike wurden auf diese Weise Wände verziert
historische Dachziegel aus Ton mit Verzierungen
12. Februar 2020
Historische Baustoffe spielen bei der Sanierung alter Häuser eine zentrale Rolle. Der folgende Beitrag zeigt typische Materialien und stellt sie exemplarisch anhand eines Anbieters vor. Viele dieser Materialien sind auch unabhängig von einzelnen Anbietern über spezialisierte Händler oder aus Rückbauprojekten erhältlich
große Stuckrosette mit Blütenranken und Kronleuchter
12. Februar 2020
Stuckrosetten an Decken und Stuckleisten an den Wänden werden schon seit Jahren wieder als Ausdruck gediegener Eleganz hoch geschätzt und von Immobilienmaklern als Verkaufsargument für hochwertig sanierten historischen Wohnraum hervorgehoben.
Liegestuhl, Deck Chair der Firma Garpa, Entwurf 1952 für das Passagierschiff
von Martina Ewert 12. Februar 2020
Auf dieser Gartenliege können Sie vom Glamour der Luxusliner der 50er Jahre träumen. Das Original des Deck Chair wurde für die „United States“ entworfen, die das schnellste und luxuriöseste Passagierschiff ihrer Zeit war.
farbige handgemachte Haustüren vom Darß, Darßer Türen von der Kunsttischlerei Roloff
9. Februar 2020
Auf der Halbinsel Fischland-Darß-Zingst an der Ostseeküste zwischen Rostock und Stralsund wird eine Tradition gepflegt, die auch nach 200 Jahren noch sehr lebendig ist und sich zunehmender Beliebtheit erfreut. Jedem Feriengast fallen sie sofort ins Auge: die Darßer Türen.
Historische Pfingstrose
9. Februar 2020
Sie bewohnen ein schönes Historismus- oder Jugendstilgebäude und möchten den Garten wieder mit Blumen bepflanzen, die ihn zur Entstehungszeit des Hauses schmückten? 
Auch wenn nicht überliefert ist, wie Ihr Garten um die Jahrhundertwende bepflanzt war, so können Sie sich doch für Arten und Sorten entscheiden, die damal
Egg Chair von Arne Jacobsen feiert Geburtstag, Sonderedition von Republic of Fritz Hansen
9. Februar 2020
Er ist einer der bekanntesten Designklassiker und seit 60 Jahren mit seiner markanten Form ein unverwechselbarer Blickfang: der „Egg Chair“. Arne Jacobsen entwarf ihn 1958 für das von ihm geschaffene SAS Royal Hotel in Kopenhagen.
9. Februar 2020
Der Gedanke an einen Kachelofen erzeugt wohl bei den meisten Menschen ein wohliges Gefühl von Wärme und Geborgenheit. Er ist ein Teil der guten alten Zeit, einer Zeit der Gemütlichkeit und des einfachen Lebens.
handgeflochtene Körbe von der Korbmacherei Sell
9. Februar 2020
Die Herstellung verschiedenster Korbwaren hat eine lange Tradition, gehört doch die Korbflechterei
zu den ältesten Handwerken der Menschheit. Auch wenn Kunststoffe die natürlichen Materialien in unserem Alltag weitgehend verdrängt haben, fasziniert uns ein kunstvolles Flechtwerk aus Weidenruten auch heute noch.
Sessel H57 von Herbert Hirche aus den 50er Jahren, neu produziert von der Firma Richard Lampert
8. Februar 2020
Mit dem Sessel H57 hat die Firma Lampert ein besonders elegantes Beispiel des Möbeldesigns der 50er-Jahre zu neuem Leben erweckt.
 Der Architekt und Designer Herbert Hirche (1910-2002) entwarf ihn für die Internationale Bauausstellung in Berlin im Jahre 1957.
Musselinglas
6. Februar 2020
Die Haustür ist der zentrale Blickfang eines jeden Gebäudes. Sie ist das erste Element des Hauses, das jeden Besucher begrüßt. Sie sollte mit den Eigenschaften willkommen heißen, die auch das Gebäude ausmachen: Stil, Geschichte und Charakter.
4. Februar 2020
Die Möbelmanufaktur e15, gegründet 1995 in London und seid 1997 ansässig in Frankfurt am Main, fertigt in Zusammenarbeit mit ausgewählten Designern, Architekten und Künstlern edle Möbel aus hochwertigsten Materialien.
3. Februar 2020
Einen Altbau sanieren zu lassen ist ein lohnenswertes Projekt, das, wird es von Spezialisten durchgeführt, historische Bausubstanz möglichst original erhält und sie doch an den heutigen Lebensstandard anpasst.
Leuchte PH 5 von Louis Poulsen in verschiedenen Farben
2. Februar 2020
Louis Poulsen feiert das 60. Jubiläum der Pendelleuchte PH 5 mit einer Palette neuer Farben. Der 1958 von Poul Henningsen entworfene Klassiker ist Lichtdesign in seiner schönsten Form. Die gekrümmten Reflektorschalen lassen die Leuchte nicht nur zeitlos elegant erscheinen, sie sorgen auch für ein blendfreies und gleic
1. Februar 2020
Sie zeigen an, woher der Wind weht und das schon seit über 2000 Jahren: Wetterfahnen. Bereits im antiken Griechenland richtete sich die Figur eines Meeresgottes auf einer Turmspitze nach dem Wind aus.
sechs Weingläser aus grünem Uranglas um 1900
1. Februar 2020
Glasa – das Schimmernde, das Glänzende, so nannten die Germanen das zerbrechliche Material, das seit der Spätantike auch zu Trinkgläsern verarbeitet wurde. Lange Zeit blieben sie kostbare Schmuckstücke für die Tafeln des Adels.
Sofa
1. Februar 2020
Sie sind eine Reminiszenz an die organischen Formen der 50er und 60er Jahre: Sofa und Sessel „Wimbledon“ von Fashion For Home. Mit den nierenförmigen Armlehnen und den geschwungenen Sitzflächen strahlen sie Gemütlichkeit aus und laden dazu ein, sich rundum wohlzufühlen.
30. Januar 2020
Altholz ist ein faszinierendes Material, ein Stück lebendiger Geschichte, das jedem Raum einen unverwechselbaren Charakter verleiht.
29. Januar 2020
Bis in die Zwanziger Jahre waren Haustüren repräsentative Einzelstücke, die als prachtvolles Portal einer Stadtvilla oder als Klöntür eines Bauernhauses den Status des Hausherrn widerspiegelten. Vom verspielten Barock über die klaren Linien des Klassizismus bis zu den floral geschwungenen Formen des Jugendstils
Tapete mit Kopf einer Modepuppe aus den 20er Jahren als Motiv
28. Januar 2020
Die Tapetenagentur in Köln führt in ihrem Sortiment über 100 Tapeten von nationalen und internationalen Herstellern. Die hauseigene Marke „gohome wallpaper“ bietet mit „FAY“ einen außergewöhnlichen Wandschmuck.
27. Januar 2020
Die Möbelmanufaktur Wittmann hat mit der Re-Edition der Entwürfe des österreichischen Architekten, Künstlers und Designers Friedrich Kiesler ihre klassisch-elegante Kollektion perfekt ergänzt.
von Martina Ewert 26. Januar 2020
Wer sich für Designermöbel entscheidet, legt Wert auf Stil und Qualität. Diese Kriterien sollten auch für die Wahl des Bodenbelags gelten. In der großen Vielfalt an Teppichböden finden sich zunehmend Entwürfe namhafter Designer, doch nur selten werden historische Entwürfe für moderne Meterware verwendet.
handgefertigter Schaukelstuhl aus Holz
25. Januar 2020
In Immenstadt im Allgäu fertigt Axel Kindermann ganz besondere Stühle: Einzelstücke, die zeitlos schön sind und nach Wunsch des Kunden gefertigt werden.
Ausarten-Porzellan von Josef Hoffmann, Art Deco, Teller des Dekors
von Martina Ewert 23. Januar 2020
Josef Hoffmann (1870-1956), Architekt und Designer, zählt zweifellos zu den größten Gestaltern des 20. Jahrhunderts. Als Mitbegründer der „Wiener Werkstätte“ und der „Wiener Secession“ war er prägend für das Designverständnis seiner Zeit.

22. Januar 2020
Retrotapeten liegen schon seit einigen Jahren wieder im Trend. Wenn Sie etwas Besonderes suchen, sei Ihnen die fröhliche Welt der Londoner Designerin Lizzie Allen empfohlen.
Modernes Haus mit alten historischen Klinkern verkleidet
22. Januar 2020
Im schönen Neubrandenburg am Tollensesee, inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte, bietet Brigitte Köhnke seit 15 Jahren historische Baustoffe für Denkmalpflege und Sanierung an.
 Wer originale Bauelemente für die Ausstattung eines Altbaus oder einen besonderen Blickfang für einen Neubau sucht, kann hier fündig werde